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Scheideninfektionen – so kann man sie schnell erkennen

Bild zeigt Intimbereich FrauViele Frauen werden das Problem kennen – ein Brennen, ein Juckreiz, Schmerzen oder Ausfluss – es gibt viele verschiedene Infektionen in der Scheide, die ähnliche Symptome aufweisen.

Um den Ursprung zu kennen, bietet eine mikroskopische Untersuchung Aufschluss. Aber auch die Symptome selbst können bereits eine Tendenz zeigen.



Die verschiedenen Krankheiten samt Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten

Eine bakterielle Vaginose wird bei Frauen am häufigsten diagnostiziert. Diese lässt sich unter anderem an starkem Ausfluss erkennen, wozu noch ein leicht fischiger Geruch kommt. Um die bakterielle Vaginose zu bekämpfen, verschreibt der Gynäkologe in der Regel ein spezielles Antibiotika.

Bei der zweithäufigsten Infektion handelt es sich um den Scheidenpilz. Die hier auftretenden Symptome sind unter anderem Juckreiz, Rötungen der Scheide sowie Beschwerden beim Geschlechtsverkehr.

Auch ein bröckeliger und weißlicher Ausfluss können für eine Pilzinfektion der Scheide sprechen. Hierbei werden Medikamente eingesetzt, welche lokal oder im kompletten Körper wirken. Rezeptfreie Medikamente gibt es in diesem Fall auch in Online Apotheken.

Blasenentzündungen gehören ebenfalls zu den Krankheiten einer Scheideninfektion. Diese ist vor allem eins – sehr schmerzhaft. Die Schmerzen selbst treten beim Wasserlassen auf, zudem muss man nun öfter auf Toilette und auch Schmerzen im Unterleib sind nun keine Seltenheit.



Des Weiteren leiden Frauen zudem nicht nur an einem sehr häufigen Harndrang, sondern zudem an einem brennenden Gefühl in der Scheide. Solange es sich um eine leichte und unkomplizierte Blasenentzündung handelt, heilen diese in der Regel innerhalb von einer Woche von selbst ab. In diesem Fall sollte das Verschreiben von Antibiotika unbedingt gut überlegt sein.

Infektionen direkt vermeiden

Um Infektionen im Intimbereich zu vermeiden, sollten Frauen versuchen, das Säureklima in der Scheide zu unterstützen. Einen negativen Einfluss auf das Scheidenmilieu haben unter anderem die Einnahme von Antibiotika sowie eine zu häufige Reinigung bzw. Überreizung durch falsche Hygieneprodukte.

In einem solchen Fall kann eine Kur mit Milchsäure bildenden Bakterien helfen oder sogar vorbeugen. Gegen Blasenentzündungen empfehlen viele Ärzte die Einnahme von Substanzen, welche den Keimen das Festsetzen im Körper erschweren sollen.

Hier sollte man sich jedoch im Vorfeld in einer Apotheke beraten lassen.

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