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Schmerzen bei Bewegung – Gründe und Gegenmaßnahmen

Schmerzendes KnieViele Menschen werden das Problem kennen – bei unterschiedlichen Bewegungen tut irgendetwas weh. Ob ein Schmerz im Nacken, an der Wirbelsäule oder ein Zwicken in den Muskeln, das Ziehen in den Sehnen oder aber andere Schmerzen, unangenehm ist es auf jeden Fall.

Dabei sind vor allem die Bereiche rund um den Stützapparat betroffen, was besonders auf die Schultern und den Rücken zutrifft. Die Ursachen hierfür sind sehr verschieden, wobei auch oft das Alter eine große Rolle spielt.

So konnte beobachtet werden, dass die Probleme mit zunehmendem Alter größer werden. Aber auch zu intensiver Sport, falsch ausgeführte Übungen und Übergewicht könen Gründe für die Beschwerden sein.




Inhaltsverzeichnis


Die häufigsten Problemzonen

Das ist zum Beispiel bei Gelenken zu beobachten, die aufgrund der abgenutzten Knorpelschicht schmerzen. Während hier zu Anfang noch Salben und Schmerzmittel aus Online Apotheken sowie unterschiedliche Physiotherapien helfen, ist das später leider nicht mehr der Fall.

Sobald eine Linderung eintritt, ist es wichtig, dass die Muskeln gekräftigt werden, denn dann können diese einen Teil der Last übernehmen.

Auch die Wirbelsäule ist dementsprechend betroffen. Bewegung ist hier besonders wichtig, was natürlich im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden sollte.

Zusätzlich sollte sich jeder darüber bewusst sein, dass auch die Körperregionen trainiert werden sollten, die nicht weh tun.

So wird auch im schmerzenden Bereich die Durchblutung gefördert, was natürlich auch den Abtransport der schädlichen Stoffe verbessert. Zusätzlich werden nun auch vermehrt schmerzhemmende Substanzen gebildet.

Ernährungstipps bei Gelenksschmerzen:

Um die Wirbelsäule optimal zu entlasten, sollten sich Betroffene zwischendurch mal hinlegen, wobei die Beine in einem rechten Winkel auf einem passenden Würfel oder einem anderen Gegenstand abgelegt werden sollten.

Diese „Übung“ entspannt sofort den kompletten Rücken. Zusätzlich sollte man immer Stress abbauen, wobei Massagen gut tun und die verkrampften Muskeln lockern. Auch Wärmebehandlungen sind hier gern gesehen und tun einfach nur besonders gut.

Schmerzen lindern und sofort regieren

Wichtig ist es immer, auch bei Schmerzen darauf zu achten, dass man keine Schonhaltung einnimmt. Zumindest nicht über einen längeren Zeitraum. So würden sich die Verspannung nur noch weiter verstärken.

Durch die schlechte Körperhaltung können dann noch weitere Probleme und somit auch weitere Schmerzen an anderen Körperregionen auftauchen. Gelernte Physiotherapeuten können ihren Patienten nun gezielt zeigen, wie man die Wirbelgelenke sanft mobilisieren kann und auch das Dehnen von verkürzten Muskeln ist in diesem Zuge sehr wichtig.

Ungemein wichtig ist in diesem Zusammenhang auch das richtige Schuhwerk. Joya Schuhe, innovative Abrollschuhe, unterstützen die gesunde Köperhaltung und sind aus diesem Grund auch besonders empfehlenswert.

Des Weiteren ist es besonders für das Kreuz und die Gelenke wichtig, dass eventuelles Übergewicht abgebaut wird.



Zu den ebenfalls sehr häufigen Ursachen der Schmerzen gehören unter anderem noch Verletzungen, die zum Beispiel beim Sport auftreten. Prellungen, Zerrungen der Sehnen sowie Verstauchungen sind dabei die Häufigsten.

Bild zeigt KnieBei leichten Beschwerden kann nun ein paar Tage abgewartet werden. Sobald sich jedoch keine Besserung bemerkbar macht, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen, um so dauerhafte Schädigungen von Anfang an zu vermeiden.

Sollte es während des Training zu Schmerzen kommen, sollte der Sport am besten direkt abgebrochen werden. So kann man sichergehen, dass das Gewebe nicht weiter in Mitleidenschaft gezogen wird und nicht noch weitere Schäden entstehen.

Ansonsten kann schnell ein Teufelskreis entstehen, denn das bereits angeschlagene Gewebe ist nun natürlich auch anfälliger für weitere Schädigungen. Die betroffene Stelle sollte nun so schnell es geht etwas gekühlt und hochgelagert werden.

Bei längeren Beschwerden hingegen sind vor allem Massagen sehr gut. Auch wärmende Umschläge sowie Salben, erhältlich u.a. bei DocMorris, sind nun die erste Wahl zur Linderung der Schmerzen und Beschwerden.

Solange diese Verletzungen noch nicht ausgeheilt sind, ist es immer wichtig, dass Sport vermieden wird. Ist das  nicht komplett möglich, so sollte wenigstens die betroffene Körperregion so wenig wie möglich belastet werden und auch abrupte Bewegungen, wie zum Beispeil Fußball oder Tennis, sollten nun nicht auf dem Trainingsplan stehen.

Übungen, bei denen die Muskeln gleichmäßig, jedoch nicht zu stark belastet werden, können nach Rücksprache mit dem Arzt gemacht werden. So empfehlen viele Physiotherapeuten zum Beispiel Radeln, Walken oder Schwimmen.




Achtung bei zu viel Training

Sobald wirklich sehr viel trainiert wird, kann immer wieder beobachtet werden, dass es sehr leicht zu Überlastungsproblemen komm. Diese werden dann auch oft von Entzündungen begleitet, welche sich oftmals mit Schwellungen, Überwärmungen oder aber auch Rötungen bemerkbar machen.

Vor allem Gelenk- oder Sehnenschmerzen gehören bei häufigem Training dazu. Auch in diesem Fall gilt, dass im akuten Fall die betroffene Stelle gekühlt werden sollte und auch der Arztbesuch ist notwendig, wenn sich die Beschwerden auch nach einigen Tagen nicht bessern.

Langsamer Start nach längerer Pause

Joggerin im Wald

Nach längerer Pause langsam mit dem Training beginnen

Wenn man aufgrund von Problemen länger mit dem Sport pausieren musste, ist es sehr wichtig, sich nicht direkt Hals über Kopf ins Training zu stürzen. Jetzt gilt es, einige Gänge zurückzuschalten und langsam wieder in das Training einzusteigen.

Im Übrigen ist es wichtig, beim Sport im Freien immer auch an den Sonnenschutz zu denken, denn hier droht natürlich immer die Gefahr des Sonnenbrands. Eine Mütze sowie Sonnenbrille und Sonnencreme gehören also jetzt zur Grundausstattung dazu.

Sollte man doch einmal vergessen haben, sich einzucremen, so ist es wichtig, die brennende und rote Haus mit speziellen Salben, die extra für Sonnenbrand hergestellt wurden, zu verwenden. So ist es möglich, die entsprechenden Hautpartien bei der Heilung zu unterstützen.

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