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Was hilft gegen Gelenksschmerzen?

Menschliches SkelettUnsere Gelenke müssen im Laufe des Lebens einiges mitmachen. Nicht nur, dass sie unser Skelett zusammenhalten, sie sind für jede Bewegung verantwortlich. Ob wir stehen, sitzen, schwere Last heben, einseitige körperliche Beanspruchung – all das ist Schwerarbeit für unsere Gelenke.

Die meisten Menschen machen zu wenig Bewegung. Sehr viele sitzen stundenlang vor dem Computer, selbst kurze Strecken werden mit dem Auto durchgeführt. Nur wenige Menschen benutzen heute noch Stiegen, der Druck auf den Liftknopf ist doch viel einfacher. Leider hat dieser Vorteil der Bequemlichkeit negative Auswirkungen auf unsere Gelenke. Langfristige Beschwerden sind die Folge.



Die Funktion der Muskeln ist unterfordert und verkümmert, dadurch fällt die Stützfunktion weg und die Gelenke werden mehr belastet. Leider läuft es mit zunehmenden Alter nicht mehr so reibungslos in Hüfte und Knie. Zu den häufigsten Beschwerden am Bewegungsapparat zählt die Gelenksabnützung, die Arthrose. Hinzu kommen noch Muskel- oder Sehnenverkürzungen, Verspannungen und sehr häufig auch Übergewicht. Auf diese Krankheit trifft die Bezeichnung „Volksleiden“ wirklich zu, denn es sind rund zwei Millionen Österreicher von dieser Gelenkserkrankung, die man Arthrose nennt, betroffen, die meist zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr in Schüben beginnt. Die Knorpelschicht in den Gelenken wird allmählich abgenutzt und der defekte Knorpel kann Stöße und schwere Belastungen nicht mehr abfangen und jede Bewegung ist sehr schmerzhaft.

Schmerzen in den Gelenken

Das Stiegen steigen wird plötzlich zu einem großen Problem, die Knie schmerzen und das Aufstehen bereitet Mühe, die Schulter schmerzt. Betroffen von der Arthrose sind alle stark beanspruchten Gelenke wie Hüfte, Knie, Schulter und Wirbelsäule sowie in den Fingern kann sich eine Arthrose entwickeln. Arthrose ist eine Abnützung der Gelenke und der Schmerz wird durch den Verschleiß der Gelenke verursacht. Es entsteht eine ständige Reibung, die Nerven sind überreizt und dadurch entsteht der Schmerz. Die Gelenksschmerzen beginnen meist schleichend, anfangs merkt man die Schmerzen vor allem beim Aufstehen und bei großer Belastung.



Typische Symptome sind auch Gelenksschwellungen und Morgensteifigkeit (mindestens eine Stunde lang). Am Anfang sind meistes die kleineren Finger- und Zehengelenke, in der Folge auch Knie und Hüfte betroffen. Eine genaue Diagnose kann nur ein Arzt erstellen, der eine Therapie einleitet. Ziel dieser Behandlung ist es, die Beschwerden einzudämmen und ein Fortschreiten zu verhindern. Natürlich muss bei der Therapie auch der Patient mitarbeiten, damit ein Erfolg eintritt. Zu empfehlen sind Massagen, Krankengymnastik, Kälte oder Wärmebehandlungen, die eine stärkere Durchblutung der Gelenke bewirken und somit die Beweglichkeit verbessert wird.
Von großer Bedeutung ist auch eine regelmäßige Bewegung, damit die Muskeln gestärkt und die Gelenke entlastet werden. Zu empfehlen sind Nordic Walking, Radfahren und Schwimmen. Diese Sportarten sind gelenksschonend. Bei Übergewicht sollte man versuchen, ein paar überflüssige Kilos loszuwerden, die Gelenke danken es Ihnen. Eine ausgewogene Ernährung mit Vollkornprodukten, Obst, Gemüse, Fisch und weniger Fleisch hilft Ihnen, Kilos zu reduzieren. Die im Fleisch enthaltene Arachidonsäure fördert Entzündungsprozesse.

Ernährungstipps

Auch gesunde Ernährung spielt eine große Rolle

Gelenkschmerzen? Hilfe ist endlich da!

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